Die stadt der blinden

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Die Stadt der Blinden ist ein Roman von José Saramago, der erschien. Die Stadt der Blinden (im portugiesischen Original «Ensaio sobre a cegueira», wörtlich „Aufsatz über die Blindheit“) ist ein Roman von José Saramago, der. Die Stadt der Blinden (Originaltitel: Blindness) ist ein brasilianisch-kanadisch-​japanisches Endzeit-Drama aus dem Jahr Regie führte Fernando Meirelles. Die Stadt der Blinden (rororo) | Saramago, José, Mertin, Ray-Güde | ISBN: | Kostenloser Versand für alle Bücher mit Versand und Verkauf duch. Die Stadt der Blinden: Roman | Saramago, José, Mertin, Ray-Güde | ISBN: | Kostenloser Versand für alle Bücher mit Versand und Verkauf duch.

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Wie ihm ergeht es immer mehr Menschen in seiner Heimatstadt. Wie eine Seuche greift die Blindheit um sich. Die Regierenden wissen sich nicht anders zu​. Die Stadt der Blinden. nach dem Roman von José Saramago Fassung von Kay Voges, Bastian Lomsché und Matthias Seier Deutsch von Ray-Güde Mertin. Kurze Zeit später erblindet auch der Dieb. Die Frau des ersten Blinden bringt ihren Mann zu einem Augenarzt. Im Wartezimmer treffen sie eine Frau mit einer.

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Die Stadt der Blinden von José Saramago (Hörbuch) Roman Ein Meisterwerk. Die Erblindeten werden in einem leerstehenden Irrenhaus interniert, wo sie sich selbst überlassen werden. Vielleicht überleben wir ja unseren eigenen Untergang. Auch die Gespräche der Protagonisten untereinander werden nur durch Read article unterbrochen, weswegen es mir sehr oft schwer fiel dem Ganzen zu click at this page. Insgesamt eine Mischung aus Drama, Groteske und knallhartem Thriller, hier heyn alena da durchaus wortgewandt dargeboten. Read more wird das halt einfach als Eigenheit des Stils gefeiert und alle findens toll. Wie ihm ergeht es immer mehr Menschen please click for source seiner Heimatstadt. die stadt der blinden

Nach und nach ereilt alle Leute, die in seiner unmittelbaren Umgebung waren, das gleiche Schicksal. Es gibt keine Erklärung für die plötzliche Erblindung so vieler unterschiedlicher Menschen, geschweige denn ein Heilmittel gegen die Krankheit.

Als die Blindheit immer weiter fortschreitet, stellt die ratlose Regierung die Erkrankten in einem verlassenen Irrenhaus unter Quarantäne, um eine weitere Ausbreitung zu vermeiden.

Obwohl es weder sauberes Wasser noch funktionierende sanitäre Anlagen gibt, ist die Situation anfangs aufgrund der geringen Anzahl von Internierten noch erträglich.

Bald häuft sich der Schmutz, und es herrschen Aggression und Gewalt, was darin gipfelt, dass eine Gruppe Blinder die Kontrolle über die Lebensmittelversorgung übernimmt, um die anderen Insassen materiell und körperlich auszubeuten.

Mitten in all dem Chaos gibt es eine Frau, die sehen kann. Sie hat die Blindheit nur vorgetäuscht, um ihren Mann, der Arzt ist, begleiten zu können.

Sie verrät dies aber aus Angst, zur Dienstbotin gemacht zu werden, nicht und hilft im Verborgenen, wo sie kann. Sie ist es, die nach einer Zeit der Unterdrückung und Ausbeutung den Anführer der verbrecherischen Bande umbringt, was einen regelrechten Krieg auslöst, der damit endet, dass die Anstalt abbrennt.

Zunächst fürchten die Blinden um ihr eigenes Leben, da die Soldaten, die sie bewachen, bereits mehrere von ihnen erschossen haben.

Doch es sind keine Wachleute mehr da. Die sehende Frau schart eine kleine Gruppe um sich, mit der sie zurück in die Stadt geht.

Viele von ihnen finden den Tod. Der Frau gelingt es, mit ihrer Sehkraft das Überleben der Gruppe zu sichern. Völlig überraschend erhält der als Erster erblindete Autofahrer sein Augenlicht zurück.

Nach und nach können alle wieder sehen. Zunächst fällt auf, dass direkte Rede nicht durch Anführungszeichen oder anderswie gekennzeichnet, sondern in den Text eingeflochten ist eine Vorgehensweise, die der Autor in vielen seiner Texte pflegt.

Er klaut ihm jedoch in der Folge das Auto. Kurze Zeit später erblindet auch der Dieb. Die Frau des ersten Blinden bringt ihren Mann zu einem Augenarzt.

Im Wartezimmer treffen sie eine Frau mit einer dunklen Brille, einen Mann mit einer Augenklappe und einen schielenden Jungen mit seiner Mutter.

Der Augenarzt kann dem aus unerklärlichen Gründen erblindeten Mann nicht helfen. Zu Hause beginnt der Arzt zu recherchieren.

Bis spät in die Nacht durchforstet er seine Bibliothek, bis er selber merkt, dass er ebenfalls blind geworden ist. Der Arzt glaubt, dass es eine bisher noch unbekannte Epidemie ist und verständigt am nächsten Tag die Regierung.

Diese glaubt ihm anfänglich nicht, doch als sie von weitere Fällen dieser rätselhaften Blindheit hört, handelt sie schnell. Alle bereits erblindeten Personen und diejenigen, die mit ihnen in Kontakt standen, werden abgeholt und in eine Irrenanstalt ausserhalb der Stadt gebracht, wo sie in Quarantäne gehalten werden.

Das Militär bewacht das Gebäude. Zu Beginn sind es nur wenige Insassen. Der Augenarzt erkennt, dass seine Patienten ebenfalls vor Ort sind.

Ebenfalls mit dabei ist die Frau des Augenarztes. Sie gibt jedoch nur vor, blind zu sein, um bei ihrem Mann bleiben zu können.

Ausser ihrem Mann weiss jedoch niemand, dass sie sehen kann. Dennoch hilft sie den anderen immer wieder ein wenig, sich in der unbekannten Umgebung zu Recht zu finden.

Täglich werden mehr Blinde in die Anstalt gebracht. Bald schon muss auch die zweite Hälfte des Gebäudes mit Blinden besetzt werden, obwohl diese eigentlich ausschliesslich für diejenigen Menschen vorgesehen war, die mit den Blinden in Kontakt gekommen, selber aber noch nicht erblindet waren.

Die Zustände in der Irrenanstalt werden immer schlimmer. Die sanitären Anlagen fallen aus, zudem finden viele Blinde die Toiletten nicht und erleichtern sich, wo es ihnen gerade passt.

Waschen können sich die Blinden ebenfalls nicht und mit jedem Tag sinkt die Stimmung. Immer wieder sterben Blinde, meistens weil die Soldaten, die das Gebäude bewachen, in Panik geraten und Angst haben, dass sie angesteckt werden.

Neun Insassen wurden erschossen, weil sie beim Holen des Essens zu nahe an die Soldaten herangekommen sind. Mittlerweile sind über Personen in der Anstalt und es gibt bei Weitem nicht genügend Betten.

Der Blinde mit der Augenklappe, der ebenfalls ein Patient des Augenarztes war, wird nun auch in die Anstalt gebracht. Er erzählt den anderen, was sich draussen in der Stadt abspielte: Die Regierung hatte die Lage überhaupt nicht unter Kontrolle und wusste nicht, wie sie die Menschen schützen soll.

Die Menschen gerieten in Panik. Die Regierung versuchte sie zu beruhigen, in dem sie die Menschen anwies, als Familien zusammen zu bleiben und sich gegenseitig zu pflegen.

Das war jedoch keine sehr gute Idee, denn viele Familien sind komplett erblindet und konnten sich nicht helfen. In der Anstalt taucht ein neues Problem auf.

Eine Gruppe von Blinden, die aus unbekannten Gründen bewaffnet ist, übernimmt die Kontrolle über die Essensausgabe. Sie zwingen die anderen Blinden ihnen alle Wertsachen vorbeizubringen im Austausch gegen Nahrungsmittel.

Nach der zweiten Abgabe haben die Blinden keine Wertsachen mehr und die Gruppe der rücksichtslosen und brutalen Blinden findet eine neue Möglichkeit der Bezahlung: Alle Säle, drei an der Zahl, sollen in regelmässigen Abständen ihre Frauen vorbei schicken.

Es kommt zu Massenvergewaltigungen, doch es bleibt den Blinden nichts anders übrig, als der befehlenden Gruppe zu gehorchen.

Als der zweite Saal erneut an der Reihe ist, schleicht sich die Frau des Arztes mit hinein. Sie hat in ihrem Gepäck eine Schere gefunden und ersticht den Anführer der Gruppe.

Ein anderer übernimmt die Macht, doch das Gefüge ist nicht mehr gleich stabil wie zuvor. Seit mehrere Tagen kommt kein Essen mehr zur Anstalt.

Die Blinden sind am Hungern, zumal sie schon zuvor wenig Nahrung bekamen, weil die bewaffneten Blinden ihnen nicht genug abgaben. Nach vier Tagen des Hungerns bleibt ihnen nichts anderes übrig, als die bewaffneten Blinden anzugreifen.

Das klappt jedoch nicht, denn diese verbarrikadieren sich in ihrem Saal.

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Die Stadt Der Blinden - Rezensionen und Bewertungen

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REVIEW - Die Stadt der Blinden - José Saramago

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